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8. Umweltmanager-Tag für Südosteuropa – Save the date!

8. Umweltmanager-Tag für Südosteuropa – mit Vorträgen zum Download

8. Umweltmanager-Tag für Südosteuropa – 28.10.2022 - Hristian Hristov - Heiko Schmidt

8. Umweltmanager-Tag für Südosteuropa – 28.10.2022 – Hristian Hristov – Heiko Schmidt

Sofia, 28.10.2022

 

Der diesjährige 8. Umweltmanagertag für Südosteuropa, der vom Verband für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement e. V. (VNU), seiner Sektion Bulgarien mit Unterstützung der Unternehmen INNO-CON und Ecomax organisiert wurde, fand eine große Resonanz.

 

Unter dem Motto “THG-Management – Verminderung, Strategien für die Praxis” versammelte die Veranstaltung am 27.10.2022 in Sofia sowohl Umweltmanager und Experten aus der Industrie, als auch Vertreter der öffentlichen Verwaltung und Umweltschützer und bot ihnen die Möglichkeit für Wissens- und Erfahrungsaustausch zu den Themen Management von Treibhausgasemissionen, Kohlenstoffneutralität, Klimawandel, Green Deal sowie die Taxonomie (Verordnung (EU) 2020/852) für nachhaltige Finanzen und die Rolle von Zertifizierungsgesellschaften bei der Überprüfung der Treibhausgasbilanzen nach ISO 14064. 

 

Eröffnet wurde das Forum von Heiko Schmidt, Koordinator des VNU für Südosteuropa und Geschäftsführer der DQS Bulgarien, der die Aktivitäten des Verbandes hervorhob und die zukünftigen Herausforderungen in der Zertifizierungstätigkeit vorstellte. 

 

Dipl.-Ing. Svoboda Schmidt, präsentierte mit ihrer umfangreichen Praxiserfahrung als leitende Auditorin die Werkzeuge, Mechanismen und Formate zur Inventarisierung, Berichterstattung und Verifizierung von Treibhausgasemissionen aus der Sicht des Verifizierers. Ergänzt wurde das Thema durch Evgenia Dimitrova und Doychin Todorov, Auditoren bei DQS Bulgarien, die die wichtige Rolle von Zertifizierungsstellen bei der Überprüfung der Kohlenstoffbilanz zur Verbesserung der Glaubwürdigkeit gegenüber den potenziellen Nutzern betonten. 

 

Die Präsentation von Hristian Hristov (NPO Symbioza), Ass.-Prof. Svetoslav Anev (Universität für Forstwirtschaft) und Ivelin Ivanov (Wollow Coworking, Varna) über die Plattform www.SYMBIOZA.org hat großes Interesse geweckt. Die Plattform bietet onlinebasierte Lösungen zur CO2-Kompensation.  

 

Das Thema der praktischen Mechanismen zur Bilanzierung der erzeugten Treibhausgase wurde von Frau Lyudmila Bozhkova (Geschäftsführerin von „Gaztek BG“ AD) und Herrn Georgi Bazadzhiev (Experte für nachhaltige Entwicklung bei „Gaztek BG“ AD) fortgesetzt, die die Kompensationsmechanismen vorstellten zu CO2-Emissionen und Dekarbonisierung. 

 

Der Klimawandel, der Green Deal und die Taxonomie für nachhaltige Finanzen als Grundlage für ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum der Europäischen Union wurden im Bericht von Herrn Georgi Stefanov – Expert für Klimapolitik – ausführlich erörtert. Die Teilnehmer des Forums zeigten sich zufrieden mit den bereitgestellten Informationen, die Unternehmen und Verwaltung dabei unterstützen, pragmatische und nachhaltige Entscheidungen zugunsten von Klima und Umwelt zu treffen.

Hier können Sie die Präsentationen herunterladen:

8. Umweltmanager-Tag für Südosteuropa – Save the date!

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8. Umweltmanager-Tag für Südosteuropa – Save the date!

8. Umweltmanager-Tag für Südosteuropa – Save the date!

Am 27. Oktober 2022 findet in Sofia der 8. Tag des Umweltmanagers für Südosteuropa statt, der vom Verband für Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement e. V. (VNU) und seiner bulgarischen Sektion organisiert wird. Unter dem Motto “THG-Management, -Reduktion, und –Strategie – Lösung und Praxis” bietet die Veranstaltung einen Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Umweltmanagern aus der Industrie, Experten aus der öffentlichen Verwaltung und Umweltschützern. Die Unternehmen INNO-CON und Ecomax übernehmen wie in den Vorjahren die Organisation und das Sponsoring dieser Veranstaltung.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung stehen das Management von Treibhausgasemissionen, die Kohlenstoffneutralität, der Klimawandel, der Green Deal, die Taxonomie für nachhaltige Finanzen und die Rolle von Zertifizierungsgesellschaften bei der Überprüfung der Kohlenstoffbilanz. Außerdem werden einige praktische Mechanismen für die Bilanzierung von Treibhausgasemissionen und ein Rechner für die Berechnung des individuellen CO2-Fußabdrucks vorgestellt (https://symbioza.org/).

Wir erwarten, dass das Forum nicht nur auf breites Interesse stößt, sondern auch Unternehmen und Verwaltungsbehörden dabei unterstützt, pragmatische und nachhaltige Entscheidungen zugunsten der Umwelt zu treffen.

Bitte fordern Sie Ihre persönliche Einladung an bei Doychin Todorov, GSM 088/2703523, E-Mail dt@inno-con.de

Hier können Sie sich folgende Informationen herunterladen:

Bulgarische Beamte bei der Untersuchung der Giftfässer - Bildquelle: Screenshot von NOVA HD Bulgarien (https://nova.bg/live/)

Unbekannte entsorgen 250 Giftfässer mitten in der bulgarischen Hauptstadt

Illegal entsorgte gefährliche Chemikalien in und rundum Sofia entdeckt

 

Sofia/Leipzig, 04.10.2022

 

Am 21. September 2022 stellten die Sofioter Behörden fest, dass die bulgarische Hauptstadt mit gefährlichen Abfällen kontaminiert ist. Es war eine schockierende Nachricht für ganz Bulgarien: Beamte des Innenministeriums und der regionalen sofioter Umweltschutzbehörde haben in verschiedenen Bezirken der Hauptstadt rund 250 illegal entsorgte Fässer mit gefährlichen Chemikalien gefunden.

 

Berichten zufolge befanden sich die Fässer zunächst in einem nicht genehmigten Lager am Bahnhof Gara Yana östlich von Sofia und wurden im Anschluss illegal in drei Bezirken der Hauptstadt – Iskar, Pancharevo und Kremikovtzi – wild entsorgt. Auf einigen der Fässer sind Etiketten und Gefahrenpiktogramme zu sehen. Auf anderen Fässern sind sie beschädigt oder entfernt worden. Es kam zu Leckagen und es wurde auch versucht, den Inhalt zu verbrennen.

Bulgarische Beamte bei der Untersuchung der Giftfässer - Bildquelle: Screenshot von NOVA HD Bulgarien (https://nova.bg/live/)

Bulgarische Beamte bei der Untersuchung der Giftfässer – Bildquelle: Screenshot von NOVA HD Bulgarien (https://nova.bg/live/)

Die unverantwortliche und rechtswidrige Weitergabe, Lagerung und Entsorgung gefährlicher Stoffe und Abfälle stellt eine Bedrohung sowohl für die Umwelt als auch für das Leben und die Gesundheit der Menschen dar. Dieses und eine Reihe ähnlicher Beispiele zeigen einmal mehr, dass die Verantwortung für die Verhinderung solch gravierender Vorfälle vor allem bei den Eigentümern der Abfälle liegt. Gefährliche Abfälle „einfach und schnell” zu entsorgen kann rasch zu illegalen Wegen der Abfallentledigung führen, wenn die Entsorger und die Entsorgungsprozesse nicht den Mindeststandards unterliegen und die Nachweise für die rechtskonforme endgültige Beseitigung vom Entsorger abgefordert werden. Am Ende haftet der Geschäftsführer des Unternehmens, bei dem die Abfälle entstanden sind.

 

Unternehmen, die gefährliche Abfälle entsorgen müssen, sollten die Entsorgung solcher Umweltgifte daher nur zertifizierten fachkundigen Firmen wie der INNO-CON GmbH überlassen, die über viele Jahre Erfahrung beim fachgerechten Abfallmanagement verfügen und den Kunden auf jeder Stufe der rechtskonformen Beseitigung gefährlicher Abfälle und bei Notifizierungen für grenzüberschreitende Verbringung unterstützt.

Екипът на INNO-CON пристига за участие във форума.

FORUM “DER ÜBERGANG DER INDUSTRIE ZU NULLEMISSIONEN – DIE NOTWENDIGKEIT EINES RADIKALEN WANDELS”

ESG-Politik (Umwelt, Soziales und Governance) und Managementsysteme auf der Grundlage von ISO 14064, ISO 14067, ISO 14040/44, ISO 14071, ISO 50001, ISO 50005 u. a.


Plowdiw, 14.06.2022

Das Forum fand am 13.06.2022 statt und wurde mit einer kurzen Präsentation von Heiko Schmidt, Geschäftsführer von INNO-CON und DQS Bulgarien und Plamen Panchev, Direktor der Thrakischen Industriezonen (TIZ) eröffnet. Moderatorin der von der DQS Bulgarien, der TIZ und INNO-CON organisierten Veranstaltung war Katya Staykova, Geschäftsführerin des Clusters TIZ.

Екипът на INNO-CON пристига за участие във форума.
Das INNO-CON-Team reist an, um an dem Forum teilzunehmen.

Im ersten Panel präsentierte Heiko Schmidt die Vision eines Null-Emissions-Unternehmens, das den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen durchläuft – von der Rohstoff- und Energieversorgung über die wichtigsten Produktionstechnologien bis hin zur Abfallentsorgung, entsprechend den Anforderungen der Normen ISO 14040/44 und ISO 14071.

г-н Георги Стефанов акцентира върху климатичните промени и таксономията за устойчиви финанси.
Georgi Stefanov spricht über Klimawandel und der Taxonomie für nachhaltige Finanzen.

Ein besonderer Teilnehmer der Veranstaltung war Georgi Stefanov, Leiter des politischen Büros des Stellv. Premierministers für Klimapolitik im Ministerrat Bulgariens. In seinem Vortrag konzentrierte sich Herr Stefanov auf den Klimawandel, den Green Deal und die Taxonomie für nachhaltige Finanzen. Es wurden Fragen im Zusammenhang mit dem Regelungsrahmen für die ESG-Politik (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) angesprochen, von dem erwartet wird, dass er in Zukunft in die Unternehmensabläufe integriert werden und alle Marktteilnehmer einbeziehen wird.

инж. Хайко Шмидт представи визията за предприятие с нулеви емисии.
Heiko Schmidt stellt die Vision eines emissionsfreien Unternehmens vor.

In den letzten beiden Panels zeigte Doychin Todorov, Senior Consultant bei INNO-CON und Auditor bei der DQS Bulgarien, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz durch die Einführung von Energiemanagementsystemen nach ISO 50001 und ISO 50005 sowie die aktuellen Probleme des Energiemanagements auf. Herr Todorov konzentrierte sich auch auf die Herausforderungen des Green Deals für eine nachhaltige ökologische Produktion und standardisierte Regeln für die Verifizierung und Überprüfung (Zertifizierung) des CO2-Fußabdrucks gemäß den Anforderungen der Normen ISO 14064 und ISO 14067.

г-н Дойчин Тодоров демонстрира възможностите за подобряване на енергийната ефективност и устойчивото екологично производство.
Doychin Todorov referiert zur Verbesserung der Energieeffizienz und der nachhaltigen Umweltproduktion.

Abschließend lud Herr Schmidt die Forumsteilnehmer und Mitorganisatoren zum 8. Umweltmanagementtag (EMD) ein, der am 27. Oktober 2022 in Sofia stattfinden wird.

Deutsch-Bulgarisches Wirtschaftsforum mit Staatspräsident Rumen Radev in Berlin

Gemeinsame Veranstaltung des Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK), der Deutsch-Bulgarische Industrie- und Handelskammer (AHK), des Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (OA) und des Deutsch-Bulgarischen Forums (DBF)

 

Berlin, 17.05.2022

 

Im Vorfeld des Deutsch-Bulgarischen Wirtschaftsforums empfing der bulgarische Präsident Rumen Radev Vertreter der bulgarischen Gemeinschaft in Deutschland in der Botschaft der Republik Bulgarien. Die Bulgarian Voices Berlin eröffneten den Abend musikalisch. Der Vorsitzende des Deutsch-Bulgarischen Forums, Dr. Volker Berresheim (Auswärtiges Amt), und sein Stellvertreter, Heiko Schmidt (INNO-CON), nutzten die Gelegenheit, um sich mit dem bulgarischen Staatspräsidenten persönlich über gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen auszutauschen.

Präsident Radev mit Tim Kurth (Aurubis), DBIHK-Präsident

Am Montag den 16.05.2022 fand zu Ehren des bulgarischen Staatspräsidenten Rumen Radev im Haus der Deutschen Wirtschaft ein hochkarätiges Forum statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer (AHK), dem Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (OA) und dem Deutsch-Bulgarischen Forum (DBF).

Bulgarian Voices Berlin

Bulgarian Voices Berlin

Dr. Volker Treier, Außenwirtschaftschef und Mitglied der Hauptgeschäftsführung des DIHK, eröffnete das Wirtschaftsforum, bevor das Wort an den Staatspräsidenten Bulgariens, Rumen Radev, ging. Radev sprach in seiner Rede über die aktuelle wirtschaftspolitische Situation Bulgariens und die deutsch-bulgarischen Wirtschaftsbeziehungen und Perspektiven.

Dr. Volker Berresheim, Dr. Hans-Jörg Grundmann und Heiko Schmidt im Gespräch mit Präsident Radev

Am Rande der beiden Veranstaltungen wurden Erwartungen deutlich, dass Unternehmen, die sich aus Russland zurückgezogen haben, alternative Standorte in Bulgarien in Erwägung ziehen könnten. INNO-CON sieht in einer solchen Entwicklung positive Signale für sein Geschäft in diesem Land.

 

Bulgarische Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation in Sachsen

Gegenbesuch zu Besuch von Staatsminister Schmidt in Stara Zagora in 2021

 

Leipzig, 24.03.2022

 

Der sächsische Staatsminister Thomas Schmidt begrüßte die bulgarische Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation am 23.03.2022 in dem eindrucksvollen Gebäude der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden. Der Besuch ist eine Erwiderung seines Aufenthalts im August 2021 in Stara Zagora.

Bulgarische Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation vor der Sächsischen Staatskanzlei in Dresden, 23.03.2022

Frau Aneta Grouytcheva, Leiterin der Wirtschafts- und Handelsabteilung der Botschaft der Republik Bulgarien, übermittelte eine Grußbotschaft von Frau Elena Radkova Shekerletova, der Botschafterin der Republik Bulgarien. Dabei richtete sie sich im Besonderen an Staatsminister Thomas Schmidt, Prof. Alexander Starke (Universität Leipzig), Heiko Schmidt (Deutsch-Bulgarisches Forum, zuständig für Sachsen) sowie an Prof. Dobri Yarkov (Leiter der bulgarischen Delegation). Sie dankte den vorgenannten Teilnehmern für ihr Engagement für die Wirtschafts- und Wissenschaftsbeziehungen zwischen Sachsen und Bulgarien und die vielfältigen Initiativen.

Der Rektor der Thrakischen Universität, Prof. Dobri Yarkov, stellte das Ziel seines Hauses vor, die erste „Grüne Universität“ Bulgariens zu werden und die CO2-Emissionen bis 2035 auf null abzusenken – und das mitten in der größten Kohleregion Bulgariens. In diesem Zusammenhang ist die Treibhausgas-Bilanzierung (THG-Bilanzierzung) nach ISO 14063-1 ein wichtiges Element.

 

Yarkov betonte, dass DQS Bulgaria derzeit die einzige Zertifizierungsgesellschaft in Bulgarien ist, welche eine THG-Bilanzierung nach ISO 14063-1 durchführt. Und er wies darauf hin, dass die Thrakische Universität bereits erste Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen eingeleitet hat. So ist die Umstellung auf Elektrofahrzeuge beschlossen. Die städtische Buslinie, die in einem Wohngebiet vor der Universität endet, soll durch Busse mit Wasserstoffantrieb bis zur Uni geführt werden.  Hier setzen die Pläne der Zusammenarbeit mit INNO-CON an.

Forum in Plovdiv: Emissionsarme Umweltzonen – Bewährte Praktiken und Ideen

Techniken zur Messung der Luftqualität – Wissenstransfer von Leipzig nach Plovdiv

 

Plovdiv/Leipzig, 27.01.2022

 

Am 27. Januar 2022 fand im bulgarischen Plovdiv ein Online-Forum mit dem Titel “Low Emission Zones – Best Practices and Ideas” statt, das von den Vertretern der Stadt organisiert wurde und an dem die INNO-CON GmbH mit einem eigenen Vortrag teilnehmen durfte.

Die Vertreter der bulgarischen Großstadt Plovdiv hatten am 27.01.2022 zum Forum "Emissionsarme Zonen" eingeladen - eine Einladung, der sehr viele Experten auf dem Gebiet Umweltschutz und Umwelttechnik gefolgt sind.

An der Veranstaltung nahmen Vertreter von über 150 Institutionen, Wirtschaftsverbänden und Nichtregierungsorganisationen teil. Wie der stellvertretender Bürgermeister für Umweltschutz, Herr Timchev, erklärte, ist dies das erste Forum in einer Reihe von Veranstaltungen zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen in Plovdiv. Plovdiv hat sich zum Ziel gesetzt, die Stadt mit der höchsten Lebensqualität in Bulgarien zu werden und möchte dies unter anderem durch die geplanten emissionsarmen Umweltzonen erreichen.

 

Das Forum wurde vom Bürgermeister der Stadt, Herrn Zdravko Dimitrov, persönlich eröffnet, der die Teilnehmer und Gäste begrüßte und sich auf die Politik der Stadt zur Luftreinhaltung und die Rolle der Institutionen und Unternehmen bei der Erzielung nachhaltiger Ergebnisse konzentrierte.

Dipl-Ing. Heiko Schmidt während des Vortrags beim Online-Forum.

Ingenieur Heiko Schmidt – Geschäftsführer der INNO-CON GmbH – und Senior Consultant Doychin Todorov präsentierten die Erfahrungen des Unternehmens bei der Messung der Luftqualität sowie der Analyse und Modellierung der gewonnenen Daten. Die Rolle von Messungen als Teil des Entscheidungsfindungsprozesses des Managements und des nachhaltigen Managements von Umweltzonen wurde dabei besonders hervorgehoben. Die INNO-CON GmbH stellte ihre einschlägigen Projekterfahrungen vor, die sie in diesem Bereich in Bulgarien seit 2015 gesammelt hat.

 

Herr Lukasz Franek (Stadtverwaltung Krakau), Herr Sokratis Dimitriadis (stellvertretender Umwelt-Bürgermeister v. Thessaloniki), Frau Rumyana Galabova (Stadt Sofia), Herr Plamen Panchev (Gründer der Wirtschaftszone “Trakia”) und Herr Svetoslav Benchev (Bulgarischer Öl- und Gasverband) beteiligten sich ebenfalls mit Vorträgen zum Thema.

Botschafterin Bulgariens im Europa-Haus Leipzig

Botschafterin Bulgariens besucht Leipzig

Zusammenarbeit zwischen Bulgarien und Sachsen wird sich weiter entwickeln

 

18.01.2022, Leipzig

 

Am 17. und 18.01. besuchte die Botschafterin, Frau Shekerletova, auf Einladung von Heiko Schmidt, Geschäftsführer der INNO-CON, mehrere Einrichtungen in Leipzig.

Botschafterin Bulgariens im Europa-Haus Leipzig
v.l.n.r.: Rosica Komitova (Verein Pentscho Slawejkow), Heiko Schmidt (Vorstand DBG), E. Shekerletova (Botschafterin), Christian Dietz (Europa-Haus), Genka Lapön (Vors. DBG), Borislav Petranov (Bulgarisches Kulturinstitut)

Ein besonderes Gewicht hatte das Treffen in der Universität Leipzig. Die Rektorin Prof. Schücking, der Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät, Herr Prof. Dr. Dr. Vahlenkamp, und der Direktor der Kleintierklinik Herr Prof. Dr. Starke begrüßten die Botschafterin in dem 1923 entstandenen Gebäude-Komplex. Es war der erste Besuch eines Botschafters in der Fakultät. Anlass dieses Treffens war unter anderem die im August 2021 abgeschlossene Kooperationsvereinbarung mit der Thrakischen Universität in Stara Zagora (Bulgarien). Neben der Besichtigung der Einrichtungen kam es zu einem Treffen mit bulgarischen Studenten an der Fakultät.

 

Im Europa-Haus traf sich die Botschafterin mit Vertretern der bulgarischen Gemeinschaft in Leipzig (Foto). Ein weiteres Treffen fand mit dem Hauptgeschäftsführer der IHK, Herrn Dr. Hofmann, und dem Geschäftsfeldmanager International, Herrn Feige, statt.

 

Das Webinar Compliance Management – Avoiding liability risks to top management fand am 24.09.2020.

Das Webinar Compliance Management – Avoiding liability risks to top management  fand am 24.09.2020. Es wurde von Inno-con mit Unterstützung der Deutsch-Bulgarische Industrie- und Handelskammer durchgeführt. Auf Grund einiger Beispiele für Probleme mit der Rechtskonformität in namhaften internationalen Unternehmen in Bulgarien hat dieses Thema eine aktuelle Brisanz.

 

Vertreter aus mehr als 40 Mitgliedsunternehmen der DBIHK nahmen an dieser virtuellen Veranstaltung teil. Von den Referenten wurden die praktischen Erfahrungen in der Umsetzung von Rechtskonformität in Unternehmen und dem Aufbau einer Compliance Kultur dargestellt.

 

Die 10 Bausteine für betriebliche Rechtskonformität als Teil einer Unternehmensphilosophie stellte Heiko Schmidt, Geschäftsführer der INNO-CON in seinem Eingangsstatement vor. Herr Doychin Todorov, Senior Consultant, zeigte am Beispiel der Software GEORG, wie das Thema im Unternehmen umgesetzte werden kann.

 

Hier ist ein Link zum Video auf YouTube.

Bulgarien stoppt Notifizierungen für grenzüberschreitende Abfalltransporte

Foto: ffpassau.de | M. Kornext

Sofia, Juli 2020

 

Durch verschiedene Rechtsverstöße bei grenzüberschreitenden Abfalltransporten, die in den letzten Monaten in Bulgarien aufgedeckt wurden, hat das Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft die Notifizierungen für grenzüberschreitende Abfalltransporte nach Verordnung 1013/2006 gestoppt. Von diesen Verstößen sind auch Transporte aus Deutschland betroffen.

 

Gegenwärtig finden Sonderkontrollen durch das Umweltministerium und den Zoll in den Betrieben statt, bei denen die ordnungsgemäße Abfalldeklaration überprüft wird.

 

INNO-CON trägt mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Bulgarien dafür Sorge, dass die laufenden Verfahren seiner Kunden zügig bearbeitet werden, um für den Abfallerzeuger, wie auch die Verwertungsanlagen, die wirtschaftlichen Schäden so gering wie möglich zu halten.